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Alstom
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Alstom S.A. (bis 1998 GEC Alsthom) mit Sitz in Saint-Ouen-sur-Seine ist ein französischer börsennotierter Konzern, der ĂŒberwiegend in der Herstellung von Schienenfahrzeugen und -systemen tĂ€tig ist. Seit der Ăbernahme von Bombardier Transportation im Januar 2021 ist Alstom nach dem chinesischen Schienenfahrzeughersteller CRRC das zweitgröĂte Unternehmen der Bahntechnik weltweit.
Contents
âą Geschichte
âą Ursprung
âą Unternehmen
âą Fahrzeuge
⹠AktivitÀten
âą Deutschland
âą Schweiz
âą Ăsterreich
âą Belgien
âą Frankreich
âą Italien
âą Polen
âą SĂŒdafrika
âą Norwegen
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geschichte
Ursprung
Das Unternehmen entstand 1928 als Alsthom durch Fusion der 1872 gegrĂŒndeten SociĂ©tĂ© Alsacienne de Constructions MĂ©caniques und der 1893 gegrĂŒndeten Compagnie Française Thomson-Houston in Belfort, einer Tochtergesellschaft der Thomson-Houston Electric Company. Der Name des Unternehmens in der ursprĂŒnglichen Schreibweise Alsthom ist ein Kofferwort aus beiden Firmennamen in der Umgangssprache, Alsacienne und Thomson.
Nach 1928 spezialisierte sich Belfort auf die Produktion von Elektrolokomotiven, in MĂŒlhausen wurden dieselelektrische Lokomotiven produziert. Nach dem Krieg wurde die Produktion in MĂŒlhausen nach und nach eingestellt, dafĂŒr wurde die Produktion in Belfort gesteigert, vor allem die Umstellung der französischen Eisenbahn von 1500 Volt Gleichstrom auf 25.000 Volt Wechselstrom fĂŒhrte zu reger Nachfrage. Auch im Export war Alsthom erfolgreich, in den 1960er Jahren war Alsthom der weltweit drittgröĂte Hersteller von Diesel- und Elektrolokomotiven.cite-ref-2[2]
Mitte der 1960er Jahre konstruierte Alsthom als erstes französisches Unternehmen alkalische Brennstoffzellen.cite-ref-3[3] 1976 fusionierte Alsthom mit der Werft Chantiers de lâAtlantique zu Alsthom Atlantique und war in den 1980er Jahren unter dem Dach der staatlichen Compagnie gĂ©nĂ©rale dâĂ©lectricitĂ© (spĂ€ter ĂŒber Alcatel Alsthom in Alcatel umbenannt) der einzige französische Hersteller von Diesel- und Gaskraftwerken.cite-ref-4[4] 1988 wurden groĂe Teile von Alsthom und der Sparte Power Systems der britischen General Electric Company (GEC) zu GEC-Alsthom zusammengelegt. 1994 ĂŒbernahm GEC-Alsthom die Aktienmehrheit am Schienenfahrzeughersteller Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter, der danach als Alstom LHB firmierte und heute Alstom Transport Deutschland heiĂt. 1998 ĂŒbernahm GEC-Alsthom die AEG Energietechnik. 1999 ĂŒbernahm Alstom die Mehrheit am französischen Schienenfahrzeughersteller De Dietrich Ferroviaire.
Börsengang und Rettung durch den Staat
Im Zuge des Börsengangs von Ende Juni 1998 wurde das Unternehmen von GEC Alsthom in Alstom umfirmiert.cite-ref-5[5] Im Zuge des Börsengangs wurde eine Sonderdividende von 7,9 Milliarden Francs (1,2 Milliarden âŹ) an GEC und Alcatel-Alsthom ausgeschĂŒttet.cite-ref-6[6] Im gleichen Jahr gliederten die GEC und die seit 1991 in Alcatel Alsthom umbenannte CGE die GEC-Alsthom aus und verkauften ihre Anteile schrittweise bis 2001. Die bis Anfang 2007 verwendete Schreibweise ALSTOM wurde eingefĂŒhrt, gleichzeitig verschwand auch der Name Alsthom aus der Muttergesellschaft Alcatel. Heute wird die Schreibweise Alstom verwendet.
Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Konzentration bei den Herstellern von Kraftwerksanlagen wurde mit der schweizerisch-schwedischen ABB im Jahr 1999 das Joint Venture ABB ALSTOM Power gegrĂŒndet, das die Kraftwerkssparten beider Unternehmen umfasste. Im Jahr 2000 erwarb Alstom alle Anteile jener Gesellschaft von ABB, die diese aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bei den groĂen ABB-Gasturbinen verkaufen musste, um eine drohende Insolvenz abzuwenden, die durch technische Probleme und nachfolgende Vertragsstrafen ausgelöst wurde. AnschlieĂend wurde der Kraftwerksbereich, der sich mit dem Zukauf von ABB praktisch verdoppelt hatte, wieder vollstĂ€ndig in den Konzern eingegliedert. Alstom erwarb mit dem Kraftwerksbereich das komplette ABB-Know-how und den Service der BBC/ABB-Flotte im Bereich der Dampfturbinen, Generatoren und Gasturbinen, aber auch alle finanziellen Risiken und Altlasten im Zusammenhang mit technischen Problemen der GT24/26-Gasturbinenreihe. 2004 ging man dabei von dadurch verursachten Verlusten in Höhe von 4,5 Mrd. Euro aus.cite-ref-7[7]
Im Oktober 2000 ĂŒbernahm das Unternehmen den italienischen Schienenfahrzeug-Hersteller FIAT Ferroviaria. FĂŒr den 51-Prozent-Anteil bezahlte Alstom 147 Millionen Euro an FIAT und ĂŒbernahm Schulden in Höhe von 45 Millionen Euro.cite-ref-8[8] Zum 1. Februar 2001 wurde das Unternehmen von FIAT Industrie Ferroviarie in Alstom Ferroviaria umbenannt.cite-ref-eri-2001-61-9-0[9] Alstom ĂŒbte im Jahr 2002 eine Option aus und ĂŒbernahm damit die ehemalige FIAT Ferroviaria komplett.
Aufgrund der oben beschriebenen und weiteren FirmenzukĂ€ufe sowie der von der ehemaligen ABB-Kraftwerkesparte ĂŒbernommenen Projektrisiken hatte Alstom zu Beginn des neuen Jahrtausends einen hohen Schuldenstand. 2002 war bei einem Umsatz von 21,35 Milliarden Euro ein Verlust von 1,35 Milliarden Euro verzeichnet worden.cite-ref-10[10] VerstĂ€rkt durch erhebliche technische Probleme beim Betrieb der noch von ABB entwickelten Gasturbinen und ein geplatztes Kreuzfahrtschiff-GeschĂ€ft sowie wegen des weltweit rĂŒcklĂ€ufigen GeschĂ€fts mit Kraftwerksneuanlagen war es dem Konzern im Jahr 2003 nicht mehr möglich, alle Kredite zu bedienen. Um kurzfristig die Finanzsituation zu verbessern, wurde zunĂ€chst im Sommer 2003 das von der ehemaligen AEG stammende IndustrieturbinengeschĂ€ft an Siemens, dann im FrĂŒhjahr 2004 das EnergieĂŒbertragungsgeschĂ€ft an Areva und schlieĂlich das im Sektor Power Conversion zusammengefasste AnlagengeschĂ€ft an Finanzinvestoren verkauft, das danach unter Converteam firmierte und spĂ€ter die Sparte Power Conversion des General-Electric-Konzerns wurde.
Mitte 2003 kĂŒndigte das Unternehmen an, seinen Produktionsstandort im britischen Washwood Heath zu schlieĂen, nachdem keine neuen AuftrĂ€ge mehr absehbar waren.cite-ref-11[11] Im September 2003 stimmten die GlĂ€ubigerbanken einem 3,2 Milliarden Euro umfassenden Rettungsplan fĂŒr das Unternehmen zu. Neben 2,4 Milliarden Euro aus Bankenmitteln verpflichtete sich der französische Staat, 800 Millionen Euro zur Rettung des Unternehmens beizutragen. Zuvor hatte die EU dem Plan der französischen Regierung zugestimmt.cite-ref-12[12] Diese Staatshilfen bewahrten das Unternehmen vor der Insolvenz.cite-ref-13[13] Im FrĂŒhjahr 2004 kĂŒndigte das Unternehmen deutlich gröĂere Restrukturierungskosten als zunĂ€chst geplant an; statt geschĂ€tzten 450 bis 500 Millionen sollten 650 Millionen Euro aufgewendet werden.cite-ref-14[14] Mitte 2004 billigte die EU-Kommission den Rettungsplan unter Auflagen. Demnach musste das Unternehmen binnen vier Jahren neue Partner fĂŒr mehrere Sparten finden, die Staatsfinanzierung musste anschlieĂend auslaufen. Im Gegenzug erhielt der französische Staat die Erlaubnis, dem Unternehmen 2,29 Milliarden Euro zur VerfĂŒgung zu stellen und dabei bis zu 31,5 Prozent des Aktienkapitals zu ĂŒbernehmen. Am 9. Juli 2004 stimmte die Generalversammlung der AktionĂ€re diesem Plan zu.cite-ref-15[15]
Der Restrukturierung dienende Bankkredite wurden dabei durch den französischen Staat abgesichert. Diese Absicherung wurde anfangs von der EuropĂ€ischen Kommission als wettbewerbsverzerrende staatliche Subvention angesehen. Solche Beihilfen sind nach EU-Wettbewerbsrecht ohne Zustimmung der EU-Kommission unzulĂ€ssig. Deshalb fanden zahlreiche GesprĂ€che zwischen der EuropĂ€ischen Kommission, der französischen Regierung und Alstom ĂŒber die Zukunft des Konzerns statt. Die EU-Kommission genehmigte die staatlichen Beihilfen am 7. Juli 2004. Im Gegenzug musste sich das Unternehmen Alstom fĂŒr industrielle Partnerschaften öffnen, die wesentliche Teile der Alstom-AktivitĂ€ten umfassen. Was die Wahl der industriellen Partner betrifft, machte die Kommission keine Vorgaben, allerdings galt fĂŒr einen Einstieg staatlich kontrollierter Unternehmen ein Genehmigungsvorbehalt durch die EU-Kommission.
Restrukturierungen und Ăbernahme der Energiesparte durch General Electric
2006 ĂŒbernahm Bouygues den vorher vom französischen Staat gehaltenen Aktienanteil von 21,03 %, stockte diesen Ende Juni 2007 auf 25,35 % auf und hielt 2013 29,4 % an Alstom. Bouygues wurde dadurch zum gröĂten AktionĂ€r. Alstom stellte am 5. Februar 2008 in La Rochelle mit dem AGV den völlig neu konzipierten Hochgeschwindigkeitszug der nĂ€chsten Generation vor.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17] Im Juni 2010 hat Alstom die 2004 an Areva abgetretene EnergieĂŒbertragung gemeinsam mit Schneider Electric zurĂŒckgekauft. Der Bereich Hochspannung verblieb bei Alstom und agiert fortan unter dem Namen Alstom Grid als neuer GeschĂ€ftsbereich.
Ende April 2014 wurden PlĂ€ne ĂŒber den möglichen Verkauf des gesamten EnergiegeschĂ€fts mit den Sparten Power und Grid (die insgesamt 71 % des Konzernumsatzes darstellen) an den amerikanischen Konkurrenten General Electric bekannt, die jedoch von der französischen Regierung abgelehnt wurden;cite-ref-18[18] am Wochenende des 26. April berichtete die Presse von einer Gegen-Offerte von Siemens und einen Tag darauf ĂŒber eine eventuelle Offerte des französischen Staates. Diese hĂ€tte die Offerte von Siemens nichtig werden lassen. Industrieminister Arnaud Montebourg erlieĂ das sogenannte âLex-Alstomâ-Dekret, das die Ăbernahme französischer Konzerne durch auslĂ€ndische Unternehmen erschweren sollte.cite-ref-19[19] Im November 2014 genehmigte die französische Regierung den Verkauf des EnergiegeschĂ€fts an General Electric. Der französische Staat ĂŒbernahm von Bouygues âleihweiseâ einen Anteil an Alstom von bis zu 20 % (Aktien die spĂ€ter an Bouygues zurĂŒckfallen sollten). Nach einer PrĂŒfung durch europĂ€ischen Kartellbehörden wurde am 2. November 2015 die Ăbernahme der Alstom-Energiesparte durch General Electric wirksam.cite-ref-20[20] Der Kraftwerkszubehörbereich Steam Auxiliary Components wurde im September 2014 als Arvos Group selbststĂ€ndig.cite-ref-21[21]
Im November 2014 kaufte das Unternehmen den französischen Leit- und Sicherungstechnik-Hersteller Areva Command & Control. AnschlieĂend erwarb das Unternehmen von Balfour Beatty einen 50-Prozent-Anteil an Signalling Solutions Ltd.cite-ref-rgz-2016-2-38-22-0[22] Im November 2015 wurde auĂerdem die Akquisition von GE Signalling abgeschlossen; Alstom erwarb das Unternehmen fĂŒr 700 Millionen US-Dollar und wurde damit nach eigenen Angaben der weltweit zweitgröĂte Anbieter von Signaltechnik. Es beschĂ€ftigte in diesem Bereich Anfang 2016 rund 6000 Mitarbeiter.cite-ref-rgz-2016-2-38-22-1[22]
Gescheiterte Zusammenlegung von Alstom mit Siemens Mobility
Im September 2017 gaben Siemens und Alstom bekannt, dass Alstom den Kern einer zukĂŒnftigen Siemens Alstom bilden sollte, die durch Einbringung der Transportsparte von Siemens, Siemens Mobility, entstehen sollte; Siemens sollte durch Ausgabe neuer Alstom-Aktien an dem erweiterten Unternehmen knapp ĂŒber 50 % erhalten.cite-ref-prez-analystes-23-0[23] Die Transaktionsstruktur wurde von den Akteuren als âFusion unter Gleichenâ beschrieben.cite-ref-24[24] Die aufnehmende Alstom wĂ€re unter dem Namen Siemens Alstom an der Börse in Paris notiert gewesen, mit ihrem Unternehmenssitz in Frankreich verblieben, und sollte weiterhin von ihrem damaligen CEO, Henri Poupart-Lafarge, gefĂŒhrt werden. Die Umsetzung dieser Transaktion sollte bis Anfang 2019 nach Unterzeichnung endgĂŒltiger FusionsvertrĂ€ge, Zustimmung der Alstom-Hauptversammlung, der AusschĂŒttung einer Sonderdividende an Alstom-AktionĂ€re und ErfĂŒllung aller weiteren Bedingungen (insbesondere Zustimmung der EU-Kommission) erfolgen.cite-ref-prez-analystes-23-1[23] Nach einer Wartefrist von vier Jahren hĂ€tte Siemens seine Anteile aufstocken können. Des Weiteren wurde eine Bestandsgarantie ĂŒber vier Jahre fĂŒr Standorte und ArbeitsplĂ€tze abgegeben.
Die zusammengelegten AktivitĂ€ten von Alstom und Siemens hĂ€tten einen kumulierten Umsatz von 15,3 Milliarden Euro und ein bereinigtes Betriebsergebnis von 1,2 Milliarden Euro gehabt; sie hĂ€tten rund 62.300 Mitarbeiter in mehr als 60 LĂ€ndern weltweit beschĂ€ftigt.cite-ref-prez-analystes-23-2[23] Das Projekt genoss das Wohlwollen der Regierungen Deutschlands und Frankreichs.cite-ref-25[25] Dennoch gab es Widerstand gegen das Projekt, insbesondere in Frankreich, wo Gewerkschaften und Politiker die geplante Fusion als âAusverkauf an Siemensâ bewerteten und den Bestandsschutz fĂŒr Werke und ArbeitsplĂ€tze als nicht ausreichend erachteten.cite-ref-26[26] Andererseits wurde die Fusion auch teilweise in Deutschland als Ausverkauf gesehen, weil der Hauptsitz in Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris gewesen wĂ€re und die Beteiligung am neuen Bahntechnikkonzern durch Siemens nur begrenzt gewesen wĂ€re. Siemens-Chef Joe Kaeser deutete in einem Interview im Juni 2018 im Manager-Magazin an, dass die Beteiligung in fĂŒnf Jahren auf dem PrĂŒfstand stehen könnte, der Hersteller wĂ€re dann womöglich rein französisch gewesen.
Der Zusammenschluss wurde am 6. Februar 2019 von der EU-Kommission untersagt. Die zustĂ€ndige Kommissarin Margrethe Vestager begrĂŒndete dies damit, dass sich dieser negativ auf den Binnenwettbewerb und somit letztlich auch auf die Verbraucher auswirken wĂŒrde.cite-ref-27[27]
Ăbernahme von Bombardier Transportation
Im Februar 2020 lieĂ Alstom verlauten, Bombardier Transportation ĂŒbernehmen zu wollen, dies sollte einen Bahntechnikkonzern mit etwa 15 Mrd. Euro Jahresumsatz schaffen.cite-ref-28[28] Diese Fusion wurde Ende Juli 2020 von der EU-Kommission unter Auflagen genehmigt.cite-ref-eu-31072020-29-0[29] Die Ăbernahme musste auch von anderen Wettbewerbsbehörden genehmigt werden, was Anfang Dezember 2020 abgeschlossen war.cite-ref-30[30] Die beiden Konzerne lagen vor der Fusion auf Platz 2 und 3 im weltweiten Vergleich. Nur der chinesische Zugkonzern CRRC konnte einen gröĂeren Umsatz vorweisen.cite-ref-31[31] Im Januar 2021 wurde die Fusion abgeschlossen, das damit entstandene Unternehmen hatte nach eigenen Angaben 75 000 Mitarbeiter und einen Umsatz von rund 16,5 Milliarden Euro.cite-ref-32[32]
Auf dem französischen und deutschen Markt fĂŒr RegionalzĂŒge hĂ€tte der fusionierte Konzern eine marktbeherrschende Stellung erlangt. Damit ein neuer Wettbewerber Zutritt zu diesen MĂ€rkten bekommt, verlangte die europĂ€ische Kartellbehörde u. a. den Verkauf des Alstom-Werkes in Reichshoffen (Alstom) sowie einer Fertigungslinie im Werk Hennigsdorf (Bombardier) bis Ende Juli 2021.cite-ref-eu-31072020-29-1[29] Die dazu mit Ć koda Transportation gefĂŒhrten Verhandlungen waren bis August 2021 nicht erfolgreich. Im November 2021 wurde der spanische Wettbewerber Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) als KĂ€ufer benannt, der zum 1. August 2022 fĂŒr 75 Mio. EUR die Coradia-Polyvalent-Plattform, das Werk Reichshoffen und die Talent-3-Plattform ĂŒbernahm.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34] Die GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten in Bezug auf den Hochgeschwindigkeitszug Bombardier Zefiro wurden zum 1. Juli 2022 an Hitachi Rail ĂŒbertragen.cite-ref-alstom-2021-12-01-35-0[35]cite-ref-36[36]
Hinsichtlich des Marktes fĂŒr HöchstgeschwindigkeitszĂŒge â dazu zĂ€hlen ZĂŒge, die Geschwindigkeiten von 300 km/h oder mehr erreichen â wurde die Position des Wettbewerbers Hitachi Rail gestĂ€rkt. Hitachi liefert in Zusammenarbeit mit Bombardier Transport den V300 Zefiro (Frecciarossa 1000) an Trenitalia und die beiden Unternehmen bildeten ein Joint Venture, das sich an der Ausschreibung von ZĂŒgen fĂŒr die britische High-Speed-2-Strecke beteiligte.cite-ref-37[37] Alstom trat dort mit seinem Avelia-Hochgeschwindigkeitszug an.cite-ref-38[38] Da der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs (Brexit) noch nicht vollzogen war, konnte die EU-Wettbewerbsbehörde verlangen, dass beide als Konkurrenten im Ausschreibungswettbewerb verblieben. Als im Dezember 2021 das Joint Venture (inzwischen Hitachi/Alstom) den Zuschlag erhielt,cite-ref-39[39] freute Alstom sich ĂŒber die daraus resultierende BeschĂ€ftigung fĂŒr die von Bombardier ĂŒbernommenen britischen Werke. Anders verhielt sich Alstom Anfang 2021 in Frankreich, wo kurz vor der Fusion mit Bombardier Transport der Zuschlag fĂŒr doppelstöckige NahverkehrszĂŒge im Wert von mehr als 2,5 Milliarden Euro an den einzigen Wettbewerber, ein Konsortium aus Bombardier und CAF, erteilt wurde. Alstom klagte dagegen und wollte nach vollzogener Fusion den Auftrag nicht unterschreiben, bis der Auftraggeber mit einer ZuverlĂ€ssigkeitsklausel bei kĂŒnftigen Ausschreibungen drohte.cite-ref-40[40]
Mit dem Erwerb von Bombardier Transportation ĂŒbernahm Alstom auch dessen Signalsparte, welche unter den Markenbezeichnungen EBICAB (Triebfahrzeuge) und EBILOCK (Stellwerke) weite Marktverbreitung hat.
Im April 2022 wurde bekannt, dass Alstom gegen Bombardier ein Schiedsgerichtsverfahren eingeleitet hat, weil Bestimmungen aus dem Kaufvertrag von 2020 nicht eingehalten worden seien.cite-ref-41[41]
Nach der Ăbernahme von Bombardier tauchten im Jahr 2023 mehrere Probleme bei GroĂprojekten auf, die Bombardier akquiriert hatte, z. B. 443 VorortzĂŒge fĂŒr London im Umfang von 5 Mrd. âŹ, 775 ZĂŒge fĂŒr die Metro von San Francisco im Umfang von 1,6 Mrd. $ und DoppelstockzĂŒge fĂŒr die Schweiz im Umfang von 600 Mio. Schweizer Franken. Diese Projekte hatten Verzug und QualitĂ€tsprobleme und wurden hochdefizitĂ€r. Auch Alstom selbst hatte schon vorher problematische Projekte wie die Metro von Lille mit einem Verzug von 10 Jahren (2024). Ein Teil der Probleme rĂŒhrt daher, dass Alstom 46 ProduktionsstĂ€tten hatte (2024), oft zu klein und wenig spezialisiert.cite-ref-42[42]
Unternehmen
Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in etwa 100 LÀndern weltweit; die Gesamtzahl der BeschÀftigten betrug etwa 80.000 (Stand 2023); der weltweite Umsatz im GeschÀftsjahr zu Ende MÀrz 2016 betrug 8 Milliarden Euro.cite-ref-ar-16-43-0[43]
AktionÀrsstruktur und Börse
GröĂter Aktieninhaber war bis 2006 der französische Staat. Dessen Anteile wurden weitgehend vom französischen Bouygues-Konzern ĂŒbernommen, der zwischen 2011 und 2019 rund 30 % des Kapitals hielt. Im September 2019 verkaufte Bouygues rund 13 % der Anteile fĂŒr 1,08 Milliarden Euro an institutionelle Investoren, blieb danach mit 14,7 % (Stand: Februar 2020) zunĂ€chst weiterhin gröĂter AktionĂ€r. Nach der FusionsankĂŒndigung reduzierte Bouygues im September 2020 seinen Anteil zunĂ€chst auf 9,7 %cite-ref-44[44]; er fiel nach einer im November 2020 durchgefĂŒhrten Kapitalerhöhung auf 8 %. Bei der Kapitalerhöhung brachte der GroĂaktionĂ€r von Bombardier Transportation, die kanadische Rentenversicherung Caisse de dĂ©pĂŽt et placement du QuĂ©bec 2,63 Mrd. Euro an neuem Kapital ein und wurde anschlieĂend mit etwa 17,8 % des Kapitals zum gröĂten AktionĂ€r von Alstom.cite-ref-45[45]
Fahrzeuge
Aktuell bietet Alstom folgende Fahrzeuge in ihrer Produktpalette an:
âą Coradia: Marke fĂŒr RegionalverkehrszĂŒge
⹠Coradia Stream: einstöckige Elektrotriebwagen
⹠Coradia Max: kombinierte ein- und doppelstöckige Elektrotriebwagen
⹠Coradia iLINT: einstöckiger Elektrotriebwagen mit Stromversorgung aus Brennstoffzellen mit Wasserstoff
⹠Coradia Continental BEMU: einstöckiger Elektrotriebwagen mit Stromversorgung aus Batterien
âą Adessia: Marke fĂŒr Pendler- bzw. VorortzĂŒge
âą Citadis: Marke fĂŒr StraĂenbahnen
âą Flexity: Marke fĂŒr StraĂenbahnen, ĂŒbernommen von Bombardier
âą Metropolis: Marke fĂŒr U-Bahn-ZĂŒge
âą Traxx: Marke fĂŒr Lokomotiven, ĂŒbernommen von Bombardier
AktivitÀten
Der Konzern ist seit dem Verkauf der Sparte Energie im Jahr 2014 ausschlieĂlich im Bereich Transport tĂ€tig. HauptsĂ€chlich werden Schienenfahrzeuge fĂŒr den Fernverkehr (darunter der TGV), den Nahverkehr (z. B. Coradia Stream, iLINT, Coradia Continental), U-Bahn- und StraĂenbahn-Fahrzeuge (Citadis) hergestellt. Daneben werden auch stationĂ€re Signal-, Zugsicherungs- und -beeinflussungsanlagen sowie zugehörige Verkehrsleitsysteme hergestellt.
Deutschland
Die deutsche Alstom-Gruppe beschĂ€ftigte vor der Ăbernahme von Bombardier Transportation etwa 2500 Mitarbeitercite-ref-47[47]cite-ref-tagessp-14feb20-48-0[48] und hatte 2018/2019 einen Jahresumsatz von 872 Millionen Euro. Ihre Standorte befinden sich in Berlin, MĂŒnchen, Waibstadt, Braunschweig, Salzgitter, Kassel und Stendal. Der ehemalige, 1994 erworbene Schienenfahrzeughersteller Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter bildete als Produktionsstandort den Kern der Alstom Transport Deutschland. Durch die Ăbernahme kamen in Deutschland rund 6000 Mitarbeiter an den Produktionsstandorten Hennigsdorf, Bautzen, Görlitz, Netphen, Mannheim und Kassel hinzu.cite-ref-tagessp-feb2021-49-0[49] 2024 beschloss Alstom einen Verkauf des Werks Görlitz.cite-ref-50[50]
Schweiz
Im Jahr 2014 waren an vier Standorten in der Schweiz 6500 Mitarbeiter beschĂ€ftigt. FĂŒr rund die HĂ€lfte des damaligen Umsatzes war die Energiesparte Alstom Thermal Power verantwortlich, die ihren Hauptsitz im schweizerischen Baden am ehemaligen Stammsitz der Brown, Boveri & Cie. hatte. Seit dem Verkauf an General Electric haben die GE-Sparten Power Services und Steam Power Systems weiterhin ihren Hauptsitz in Baden. Der Schweizer Teil von Alstom Grid (5,1 Mrd. Euro Umsatz) entstand aus der Sprecher & Schuh in Aarau. Diese wurde 1998 in Alstom integriert und wird seit 2010 als separate Einheit gefĂŒhrt. Sie baut im In- und Ausland unter anderem Schaltanlagen. Auch Alstom Transport hat einen Ableger in der Schweiz. Auf dem Umweg ĂŒber den Fiat-Konzern stieĂ 2001 der traditionelle Bahnwagen-GeschĂ€ftsbereich der 1853 gegrĂŒndeten Schweizerischen Waggonfabrik (heute: SIG Group) aus Neuhausen (SH) zu Alstom und war fĂŒr einen Umsatz von 7,1 Mrd. Euro jĂ€hrlich mitverantwortlich.cite-ref-51[51]
Ăsterreich
Alstom hat einen Standort in Wien mit rund 700 Mitarbeitern. Wien ist weltweites Kompetenzzentrum fĂŒr StraĂen- und Stadtbahnen, jĂ€hrlich werden hier bis zu 100 StraĂen- und StadtbahnzĂŒge hergestellt.cite-ref-52[52] Das Werk ging aus den Lohner-Werken hervor.
Belgien
Alstom Belgium verfĂŒgt am Standort Charleroi ĂŒber Kompetenzzentren fĂŒr die Speicherung und Umwandlung elektrischer Energie sowie fĂŒr die Signaleinrichtungen fĂŒr Hauptstrecken.cite-ref-53[53] Der Standort geht zurĂŒck auf die 1886 gegrĂŒndeten ACEC (Ateliers de Constructions Ălectriques de Charleroi) und gehört seit 1989 zu Alstom. Im Werk BrĂŒgge (ehemals La Brugeoise et Nivelles), das ĂŒber die Fusion mit Bombardier Transport 2021 zu Alstom Belgien kam, werden RegionalzĂŒge fĂŒr die SNCB gefertigt.
Frankreich
Bereits vor der Fusion mit Bombardier Transport (2021) fertigte Alstom in ĂŒber einem Dutzend Werken in Frankreich EisenbahnzĂŒge, StraĂenbahnen und SignalausrĂŒstungen. Durch die TGV-Fertigung bekannt sind die Werke in Belfort und AytrĂ© (bei La Rochelle). Das gröĂte von Bombardier eingebrachte Werk im nordfranzösischen Crespin fertigte einst Schienenfahrzeuge der Marke Blanc-Misseron. Im Rahmen der Fusionskontrolle musste Alstom sein Werk im elsĂ€ssischen Reichshoffen an einen Wettbewerber (CAF) verĂ€uĂern.
Italien
Im Jahr 2000 erwarb Alstom einen Anteil von 51 % an der Fiat Ferroviaria mit einer Option zur Ăbernahme der restlichen 49 %.cite-ref-54[54] Die Zahl der Alstom-Standorte in Italien stieg damit auf acht, die Zahl der BeschĂ€ftigten auf 3000 und der Umsatz auf 500 Millionen Euro.cite-ref-eri-2001-61-9-1[9] Alstom ĂŒbte 2002 die Option auf die Ăbernahme der restlichen Anteile aus und ĂŒbernahm damit Fiat Ferroviaria komplett. Das von Fiat Ferroviaria ĂŒbernommene Werk in Savigliano produziert Schienenfahrzeuge und ist im Konzern das Kompetenzzentrum fĂŒr die mit Neigetechnik ausgestatteten Avelia Pendolino-ZĂŒge. Ăber Bombardier Transport kam 2021 das Lokomotivenwerk in Vado Ligure zu Alstom. In Bologna befindet sich das Alstom-Kompetenzzentrum fĂŒr Signalisierungs- und Ăberwachungstechnik.cite-ref-55[55] 2021 zĂ€hlte Alstom in Italien 3500 BeschĂ€ftigte in 10 Werken.
Polen
Im Jahr 1997 erwarb Alstom das Waggonwerk Konstal in ChorzĂłw, das StraĂenbahnwagen und U-Bahn-Wagen baut. AuĂerdem kaufte Alstom Betriebe, die Turbinen und Elektromotoren produzieren (in Warschau, Breslau, und ElblÄ
g). Alstom beteiligt sich auch an Projekten in drei groĂen Kraftwerken (PÄ
tnĂłw-Konin, Ćagisza und BeĆchatĂłw; Gesamtleistung etwa 1800 MW). 2010 hatte Alstom in Polen etwa 2200 BeschĂ€ftigte.
Nach der Ăbernahme von Bombardier Transport beschĂ€ftigt Alstom 2021 rund 4000 Mitarbeiter an 11 Standorten.cite-ref-56[56] Im Bereich Schienenverkehr kamen zwei traditionsreiche Produktionsstandorte hinzu, die bereits VorgĂ€nger von Bombardier Transport erworben hatten. Die Pafawag in WrocĆaw war 1997 von Adtranz ĂŒbernommen worden und am ZWUS-Werk in Katowice hatte sich schon 1991 die schwedisch-schweizerische ABB beteiligt.
SĂŒdafrika
In SĂŒdafrika ist die Alstom-Gruppe an der Lieferung der Fahrzeuge Alstom XâTrapolis Mega durch Gibela (70 % Alstom) in Ekurhuleni beteiligt. Das ehemalige Bombardier-Werk in Isando konzentriert sich auf Antriebssysteme und produziert Hochleistungs-Traktionswandlersysteme fĂŒr die Traxx-Plattform. Durch die Bombardier-Ăbernahme ist Alstom Lieferant fĂŒr Gautrain. Alstom Southern Africa beteiligt sich an einer Reihe von Projekten auĂerhalb SĂŒdafrikas, wie zum Beispiel Signalprojekte in Tansania und Sambia.cite-ref-57[57]
Norwegen
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Alstom
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Internationale Website (englisch)
âą Informationen zu der gescheiterten Fusion mit Siemens Mobility
Einzelnachweise
cite-note-ar23-24-11. Annual report 2023/24. In: IR. Alstom S.A., Mai 2024, abgerufen am 20. November 2024.
cite-note-22. â Ronald HirlĂ©: La SociĂ©tĂ© Alsacienne de Construction MĂ©canique. In: Les saison d'Alsace. Nr. 63. DNA, Strasbourg MĂ€rz 2015, S. 79 f.
cite-note-44. â Ifo-Institut (Hrsg.): Kraftwerksindustrie â Entwicklung und Strukturwandel seit 1970. Duncker & Humblot, 1987, ISBN 3-428-06351-1 (Auszug online bei Google [abgerufen am 2. Mai 2014]).
cite-note-66. â Claude Barjonet: Le groupe GEC Alsthom s'introduira en Bourse sous le nom d'« Alstom ». In: Les Ăchos (Wirtschaftszeitung). 7. Mai 1998, abgerufen am 2. Mai 2022 (französisch).
cite-note-77. â Christian Huggenberg: Der tiefe Fall des Alstom-Konzerns. Handelszeitung, 26. Mai 2004.
cite-note-88. â Meldung Aktuelles in KĂŒrze. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2000, ISSN 1421-2811, S. 544.
cite-note-1313. â Eurostar will Siemens-ZĂŒgen den Vorzug geben. In: Handelsblatt, Nr. 194, 2010, S. 25.
cite-note-1616. â Christian Schubert: Der neue TGV heiĂt AGV. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 31 vom 6. Februar 2008, S. 14.
cite-note-1717. â Frankreich setzt neuen ICE-Konkurrenten auf die Schiene. (FAZ.NET-Video)
cite-note-1818. â Alstom et GE dans une course de vitesse. Les Echos, 25. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (französisch).
cite-note-1919. â Industriekonzern: Frankreich verabschiedet Lex Alstom. In: Handelsblatt. 15. Mai 2014, abgerufen am 19. April 2017.
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cite-note-2121. â Triton Presse â Triton schlieĂt den Kauf der ARVOS Group (Steam Auxiliary Components-GeschĂ€ft von Alstom) ab. Triton Partners, 1. September 2014, archiviert vom Original am 29. September 2017; abgerufen am 28. September 2017.
cite-note-rgz-2016-2-38-2222. â Chris Jackson: âWe want to be the number oneâ. In: Railway Gazette International. Band 172, Nr. 2, 2016, ISSN 0373-5346, S. 38â41.
cite-note-prez-analystes-2323. â Alstom und Siemens: Creation of a global leader in Mobility (Memento vom 28. September 2017 im Internet Archive), gemeinsame PrĂ€sentation vom 27. September 2017 (englisch, pdf), abgerufen am 28. September 2017
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cite-note-3939. â RL, WKZ: GroĂbritannien: HS2 Ltd vergibt wegweisende AuftrĂ€ge fĂŒr rollendes Material an das Joint VentureHitachi-Alstom. In: Lok-Report. 10. Dezember 2021, abgerufen am 6. MĂ€rz 2022.
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cite-note-4747. â Alstom in Deutschland
cite-note-tagessp-14feb20-4848. â Thomas WĂŒpper: Zughersteller-Fusion? Was ein Verkauf an Alstom fĂŒr die Mitarbeiter von Bombardier bedeuten wĂŒrde. In: Der Tagesspiegel. 14. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2021.
cite-note-tagessp-feb2021-4949. â Alfons Frese: Alstom nach der Bombardier-Ăbernahme. Schwung auf der Schiene. In: Der Tagesspiegel. 14. Februar 2021, abgerufen am 25. Februar 2021.
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cite-note-5252. â Wien | Aktuelle Infos & Einblicke 2022. ALSTOM Transport Austria GmbH, abgerufen am 25. Mai 2022.
cite-note-5353. â Alstom in Belgium (englisch), abgerufen am 17. Januar 2022
cite-note-5454. â Case No COMP/M.2069 â Alstom/FIAT Ferroviaria. Bekanntmachung der EU-Kommission vom 17. August 2000, betreffend das Ergebnis des Fusionskontrollverfahrens (PDF, englisch)
cite-note-5555. â Alstom in Italy (englisch), abgerufen am 17. Januar 2022
cite-note-5656. â Alstom in Poland (englisch), abgerufen am 13. MĂ€rz 2022
cite-note-5757. â Railways Africa: Interview mit Bernard Peille, Managing Director ALSTOM Southern Africa
48.89642.2736coordinatesKoordinaten: 48° 53âČ 47âł N, 2° 16âČ 25âł O